Information

Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Seelsorgeeinheit!

 

Unsere Seelsorgeeinheit Blattenberg wurde von Bischof Markus Büchel im März 2009 errichtet. Der Name der Seelsorgeeinheit bezieht sich auf den Blattenberg, wo sich die Ruine des Schlosses Blatten befindet. Diese ist von der Autobahn aus weithin sichtbar.
Der Berg verbindet die beiden politischen Gemeinden Rüthi und Oberriet, auf deren Böden sich die fünf Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit befinden: Rüthi-Lienz, Oberriet, Kobelwald, Montlingen-Eichenwies und Kriessern. 

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen, die die ganze Seelsorgeeinheit betreffen
Wir laden Sie herzlich ein, sich von unserer Kirche vor Ort ein Bild zu machen und wünschen Ihnen viel Freude beim Ansehen der einzelnen Pfarreiseiten!

Aktuelle Kurznachrichten können Sie auch auf Facebook finden: Facebook Seelsorgeeinheit Blattenberg.

 

 

Aktuelle Informationen und Veranstaltungen

 

SE-Reise ins Heilige Land von 9. bis 18. April 2018

Wir laden Sie gerne ein, dass Sie sich mit uns auf den Weg zu den Wurzeln unseres Glaubens machen, dorthin, wo alles begann: In jenes Land, in dem Jesus Christus das Licht der Welt erblickte und sich als Licht der Welt offenbarte. Wir werden der Spur Jesu folgen, auf seinen Wegen gehen, auf seine Worte hören, an seinem See verweilen ...
Die Orte und Landstriche, deren Namen wir von der Bibel kennen, haben eine Ausstrahlung, die uns viele Erzählungen der Heiligen Schrift greifbarer und auch begreiflicher macht. Der Bibelübersetzer Hieronymus schreibt im 4. Jahrhundert: „Die Stätten der Kreuzigung und Auferstehung sind denen nützlich, die ihr Kreuz tragen und täglich mit Christus auferstehen." Er selbst bezeichnet das Land, in dem er lebt und später begraben wird als das „fünfte Evangelium".
Dabei verschliessen wir nicht den Blick für die bis heute bewegte Geschichte der Länder Israel und Palästina. Wir werden Menschen begegnen, die im Heiligen Land leben und sich engagieren.
 „Die Lebendigkeit der drei grossen Religionen macht eine Stadt wie Jerusalem bis heute unverwechselbar. Kaum einer wird sich der Faszination des Landes und der Stadt entziehen können. Vielleicht liegt die „Heiligkeit" des Landes und von Jerusalem auch darin, dass an diesem konkreten Ort die Fragen nach der Wahrheit, die frei macht (vgl. Joh 8,32) näher liegen als anderswo." (Georg Röwekamp)

Ich freue mich sehr, dass P. Stephan Dähler svd, Provinzial der Steyler Missionare, mit uns unterwegs sein wird.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich der (Pilger-)Reise der Seelsorgeeinheit Blattenberg mit wachen Sinnen und offenen Herzens anschliessen würden.

PA Gabi Ceric

 

Zur detaillierten Ausschreibung kommen Sie hier .
Anmeldungen sind bis 31. Oktober an das Sekretariat erbeten.

  

 

 

 

"Primetime: Stille" - ein spirituelles Angebot unserer Seelsorgeeinheit

Unter der "Primetime" versteht man im Fernsehen die Hauptsendezeit, in der meisten Zuschauer ihre Zeit vor dem Fernseher verbringen. Die "Hauptsendezeit" des Gebetes ist die Stille. Darum ist das stille und persönliche Verweilen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten das Zentrum dieser meditativ gestalteten Gebetszeit. Ein Mal im Monat an einem Sonntag Abend um 19 Uhr laden wir dazu ein.

Die nächsten Termine 2017: 12. Nov.


 

 

Heilige Anbetung 2017 im Franziskusheim


Die Missionsfranziskanerinnen laden Interessierte dazu herzlich ein, jeweils ab 16 Uhr jeden ersten Samstag im Monat: 7. Okt., 4. Nov., 2. Dez. Begleitende Priester sind Pater Thomas Rellstab (Radio Maria) und Pater Milan, SJ.

Programm: 16 Uhr Aussetzung, 16.15 Uhr Beten der Rosenkranzgeheimnisse, Stille, 17 Uhr geistl. Impuls, 17.40 Uhr Rosenkranz der Barmherzigkeit, 18 Uhr Hl. Messe

 

 

  

 

Rückblick auf Veranstaltungen

 

Oberriet: Bruder Klaus vorgestellt

Am Mittwoch, 27. September, folgten an die hundert Personen der Einladung, sich von P. Josef Rosenast, Bruder-Klausen-Kaplan und ehemaliger Generalvikar des Bistums St. Gallen, über die Lichtgestalt des Bruder Klaus, wie es in einem Film heisst, informieren zu lassen. Dieser Abend wurde von der evangelischen Kirchgemeinde Eichberg-Oberriet in Kooperation mit unserer Seelsorgeeinheit im reformierten Kirchgemeindehaus in Eichenwies durchgeführt.

Rosenast erinnerte daran, dass es den ökumenischen Heiligen Bruder Klaus ohne das Ja seiner Frau Dorothee nicht geben würde. Ein Niederschlag ihrer Bedeutung wurde zwei Wochen vor der Jubiläumsfeier im Jahrzeitenbuch von Engelburg wiederentdeckt. Dort liess die Tochter Verena 1491 eine Stiftmesse „für Bruder Klaus und Dorothee" errichten. Während man von der Vita des Heiligen einiges weiss, bleibt Dorothee Wyss im Hintergrund. Schriftliche Aufzeichnungen über die Frauen gab es damals nicht. Weder Geburtstag noch Todestag oder –jahr, geschweige denn ihr Bestattungsort, sind bekannt. Bruder Klaus selbst nannte seinem Nachbarn Erni Anderhalben gegenüber drei Gnaden, die ihm im Laufe seines Lebens zuteil geworden sind: Die Gnade des Ja seiner Frau und Familie, sie zu verlassen; die Gnade, keinen Willen, Begierde oder Versuchung jemals gehabt zu haben, zu Frau und Kinder zurückzukehren; sowie die Gnade, ohne leibliche Speise und Trank zu leben. Vieles von Bruder Klaus mag für heutige Zeitgenossen unglaublich klingen, bei näherer Betrachtung aber – oder im Blick auf andere Kulturen – kann ein anderes Bild erscheinen: So ist Bruder Klaus ein einfacher Bauer, der zum Vorbild geworden ist. Er zeigt, dass sowohl Ehe als auch Ehelosigkeit Entscheidungen fordern, und Ehe ein Leben mit Unbekannten ist. Er lehrt, dass zur Partnerschaft Gehorsam (im Sinne von gehorchen, hinhören) und Respekt gehören. Und das zum gelingenden Ja das Vertrauen in das Ja Gottes gehört. Im Blick auf die Visionen des Bruder Klaus meint der Referent, dass heute viele keine Visionen mehr haben, aber dass schon selbst Junge grosse Visionen für ihr Leben und für die Welt haben können.
Der Referent erklärte kurz das Radbild, das Meditationsbild des Heiligen. Die Strahlen, welche nach innen und nach aussen führen, zeigen, dass man Glaube als Geschenk bekommt, welches wiederum nach aussen ausstrahlen möchte und soll. Interessant ist auch ein Blick in die Einsiedelei von Bruder Klaus: das eine Fenster führt in die Kapelle, wo ein Kaplan tagtäglich die Messe gelesen hat, also zu Gott. Das zweite Fenster hinaus, raus zu den Leuten, die zahlreich in den Ranft gekommen waren, zur Natur, in die Welt hinaus.

Der Kirchenchor Oberriet begleitete den Vortrag mit den drei schönen Motetten „Hebe meine Augen auf", „Ich bete an die Macht der Liebe" und „Mein Herr und mein Gott". Barbara Koller spielte an der Orgel und begleitete das gemeinsam gesungene Bruder-Klaus-Lied. Gabi Ceric vom Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Blattenberg führte durch den Abend und dankte mit einem guten Schluck Oberrieter Zwetschgenwasser dem Referenten für seine eindrücklichen, im typischen Appenzellerdialekt vorgetragenen und doch so verständlichen Worte und wünschte ihm eine gute Heimkehr in den Ranft.

Pfarrer Martin Böhringer hiess eingangs schon als Vertretung der Gastgeber alle willkommen und lud zum anschliessenden Apero ein. Bei Begegnung und Gespräch konnte das Gehörte vertieft werden. Für viele war es ein gelungener ökumenischer Anlass, der bei nächster Gelegenheit eine Fortsetzung finden sollte.

Fotos finden Sie auf unserer Fotogalerie.

 

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Ökumenischer Abend: Huldrych Zwinglis Wirkung bis in die Gegenwart

Der Pfarreisaal in Oberriet war am 14. September ziemlich voll, um den Vortrag von Pfarrer Christoph Sigrist aus Zürich über Huldrych Zwingli zu hören. In packender Weise schlug Sigrist Brücken zwischen den Entwicklungen im 16. Jahrhundert und der heutigen Zeit. Beispielsweise hat Zwingli in der Stadt Zürich ein neues Ehegesetz geschaffen, weil er die Lebensbedingungen der Menschen damals, auch jene der Frauen, ernst nahm und hat auch selbst geheiratet, obwohl er Priester war. Wie gehen die Kirchen heute beispielsweise mit homosexuellen Paaren um, durchaus auch in konfessioneller Unterschiedlichkeit?

Zwingli hat auch ein neues Sozialnetz aufgebaut, unter anderem mit dem Geld, das die Stadt Zürich durch die Verstaatlichung der Klöster erhalten hat. Wie kann die Gesellschaft heute, unter Mithilfe der Kirchen und Religionen, der Armut entgegenwirken?

Im letzten Teil des Vortrags sprach Sigrist über die Schatten, die auch zu Zwingli gehören, beispielsweise sein Umgang mit den Täufern oder seine Forcierung eines Krieges mit der Innerschweiz. Wie können wir im 21. Jahrhundert versöhnlicher miteinander leben, das ist eine der ganz zentralen Aufgaben der Gegenwart.

An diesem ökumenischen Abend, zu dem die Seelsorgeeinheit Blattenberg und die reformierte Kirchgemeinde Eichberg-Oberriet eingeladen hatten, sang der Chor Montlingen wunderbar und mit viel Begeisterung. Beim anschliessenden Apéro wurde das ökumenische Miteinander gepflegt.

 


 

  Wallfahrt Flüeli 2017 09 16

Wallfahrt in den Flüeli Ranft

Êine Pilgerschar aus der Seelsorgeeinheit Blattenberg machte sich am Samstag 16. September auf den Weg in den Ranft. Anlass gaben das Bruder-Klaus-Gedenkjahr und die Bitte um Frieden für Familien und die Welt. Besonders erfreulich war es, dass auch einige Kinder dabei waren. Mit Impulsen und Gebet war die Hinfahrt gestaltet. Höhepunkt der Wallfahrt war die Pilgermesse mit dem Bruder-Klausen-Kaplan P. Josef Rosenast in der unteren Ranftkapelle. Dabei wurde in den Anliegen, welche Angehörige der Pfarreien in der Woche zuvor in den Kirchen auf Kärtchen geschrieben haben, in besonderer Weise gebetet. P. Rosenast segnete Gedenkkerzen für die Kirchen als bleibendes Zeichen und Erinnerung an die Wallfahrt. Maria Zäch hat den Gottesdienst mit ihrem Flötenspiel musikalisch bereichert. Am Nachmittag feierten die Pilgernden eine Andacht in der Grabeskapelle in Sachseln. Das Verweilen im Gebet und das Weiterreichen des Steines mit Reliquien des Heiligen in Stille war der Mittelpunkt dieser Gebetszeit. Auf dem Rückweg war ein Zwischenhalt im Schönstattzentrum Quarten eingeplant. Nach dem Abendessen konnten Interessierte an einem Rundgang teilnehmen. Viele nützten noch die Möglichkeit zur inneren Einkehr im Heiligtum der Gemeinschaft. Peter und Resli Mattle aus Oberriet haben die Wallfahrt initiiert und organisiert. Vom Pastoralteam begleitete PA Gabi Ceric die Wallfahrt.


 

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Gottesdienst der Seelsorgeeinheit Blattenberg

Den gemeinsamen Gottesdienst aller Pfarreien in unserer Seelsorgeeinheit feierten wir am Sonntag, 03. September, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Rüthi. Dieser speziell gestaltete SE-Gottesdienst wollte die Zusammengehörigkeit in der Seelsorgeeinheit mit dem Thema: „In deiner Hand“ ausdrücken. Pastoralteam, aber auch Verwaltungen und Pfarreiräte aller Pfarreien, arbeiten immer mehr zusammen und suchen den Kontakt und die Erfahrung der anderen. Musikalisch umrahmte die Folk-Family aus Diepoldsau diesen SE-Gottesdienst. Anschliessend waren alle Besucher zu einem Apéro eingeladen.
Bilder finden sie in unserer Galerie der Seelsorgeeinheit.

 

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Betriebsausflug der MesmerInnen, Sekretärinnen und der Seelsorgenden unserer SE

Die Mitarbeitenden unserer Seelsorgeeinheit machten sich am 14. Juni auf den Weg um die St. Georgskapelle und den Versuchsstollen Hagerbach im Sarganserland zu besuchen. Am Abend gab es ein gutes Menu an den Ufern des Walensees. Weitere Bilder in der Fotogalerie.

 

 

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Jugendgottesdienst der Seelsorgeeinheit in Eichenwies

An diesem Jugendgottesdienst unter der Federführung Christian Schwalds am 19. Mai 2017 haben ganze 28 Jugendlichen teilgenommen und danach beim Apero im Fahrradkeller der Primarschule wegen des Wetters einen gemütlichen Ausklang gehabt.

 

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Ministrantenwallfahrt nach Rom vom 17. April bis 22. April

Begleitet von den Ortsmesmern bzw. deren Stellvertreterinnen und der Pastoralteammitglieder, Christian Schwald und Gabi Ceric, verbrachten jugendliche MinistrantInnen unvergessliche Tage im Herzen der katholischen Kirche. Gemeinsam im Glauben unterwegs sein, so könnte man die Wallfahrt zusammenfassen. Der Besuch des Petersdomes und die Teilnahme an der Papstaudienz auf dem österlich geschmückten Petersplatzes waren Höhepunkte des vielfältigen Programmes. Auch die Begegnung mit Yves Frei, dem Gardisten aus Walzenhausen, im Gardequartier hat vielen Jugendlichen Eindruck gemacht. Die Ministranten lernten zudem Glaubenszeugen der Vergangenheit kennen: Petrus und Paulus, Tarcisius und Agnes. Das persönliche Gebet auf der Santa Scala oder beim Entzünden einer Kerze in einer der vielen Kirchen, das gemeinschaftliche Gebet bei Tisch, unterwegs oder im Abschlussgottesdienst stärkte die Spiritualität des einzelnen. Durch die Unterstützung der Kirchenverwaltungen und Pfarrämter wurde diese Reise möglich und die Ministranten so für ihren Dienst in der Kirche vor Ort belohnt. Müde, aber zufrieden und wohlauf kamen sie am vergangenen Samstag Morgen im Rheintal an.

 

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Das Fastenopferprojekt  2017 in Madagaskar / Taratra-CRS

Seit 2008 baut das chinesisches Unternehmen „Main Land“ im Distrikt Fénérive Est, im Nordosten Madagaskars, Zirkon und Ilmenit ab. Das Unternehmen bewegt sich entlang der Küste von einer Abbaustelle zur andern, ohne Behörden oder Bevölkerung zu informieren. Diese stehen den Aktivitäten eher hilflos gegenüber. Das ermöglicht dem Unternehmen, die Rechte der Bevölkerung zu missachten. Die seit 2009 anhaltende politische Krise hat zur Folge, dass Missbräuche kaum je durch den Staat geahndet werden.

Es wurden bereits ganze Fischerdörfer umgesiedelt. Durch den Abbau leidet zudem das Einkommen der lokalen Fischer. Auch der Tourismus, der ebenfalls zum Einkommen der Bevölkerung beiträgt, wird durch die grossen Maschinen am Strand beeinträchtigt.

Catholic Relief Services (CRS) Madagaskar führt seit 2007 in Zusammenarbeit mit verschiedenen Diözesen erfolgreich Projekte zur Stärkung der Zivilbevölkerung durch. Dabei übernehmen die Bischöfe jeweils eine wichtige Rolle als Sprecher für die Bevölkerung gegenüber den Unternehmen. Das vorliegende Projekt arbeitet in vier Gemeinden der Diözese Fénérive Est mit rund 100 000 Einwohner und Einwohnerinnen. Ziel ist, dass die Gemeinden Abgaben aus der Minentätigkeit erhalten und sie transparent verwalten. Dieses Einkommen soll in Form eines Budgets, das von der Gemeinde und der Bevölkerung gemeinsam erstellt wird, zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region verwendet werden.

Das Projektteam von Taratra verfügt über solides Handlungswissen. Sie sind geschult in Projekt- und Finanzmanagment. Sie entscheiden gemeinsam mit der Bevölkerung über die Einnahmen aus den Minen.

Zuerst werden hierzu Führungspersonen ausgebildet. Diese stammen aus der Kirche, es sind Priester, Katechetinnen oder Kommissionsmitglieder, dazu kommen Lehrpersonen und lokale Gemeindebehörden. Danach finden zahlreiche Kurse für die Bevölkerung statt. In diesen lernen sie ihre Rechte kennen. Das Projektteam nimmt dabei konkrete Probleme mit den Minen vor Ort auf. Sie diskutieren diese mit den Kirchenvertretern, den verantwortlichen Behörden und mit Vertretern des Unternehmens. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen zu finden, welche allen zugutekommen.

Vervollständigt wird das Projekt mit Öffentlichkeitsarbeit. Unter anderem gibt es Radiosendungen, welche zu Menschenrechten und zu Rechten und Pflichten der Minen informieren.

 

Einsatz der Firmanden in unserer Seelsorgeeinheit

Einsatzfreude zeigten die FirmandInnen iin Oberriet bei der Kirchbürgerversammlung und bei der Rosenverkaufsaktion für das Fastenopfer am 25. März 2017:

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Workshop Labyrinth

mit Gernot Candolini für die Lehrkräfte im Religionsunterricht unserer Seelsorgeeinheit.
Am 23. März durften die Versammelten erleben, welcher spiritueller Kosmos sich durch die Arbeit mit Labyrinten eröffnen lässt. (Bilder des Workshops in der Galerie dieser Homepage)

 

 

Zusätzliche Informationen