Information

Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Seelsorgeeinheit!

 

Unsere Seelsorgeeinheit Blattenberg wurde von Bischof Markus Büchel im März 2009 errichtet. Der Name der Seelsorgeeinheit bezieht sich auf den Blattenberg, wo sich die Ruine des Schlosses Blatten befindet. Diese ist von der Autobahn aus weithin sichtbar.
Der Berg verbindet die beiden politischen Gemeinden Rüthi und Oberriet, auf deren Böden sich die fünf Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit befinden: Rüthi-Lienz, Oberriet, Kobelwald, Montlingen-Eichenwies und Kriessern. 

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen, die die ganze Seelsorgeeinheit betreffen
Wir laden Sie herzlich ein, sich von unserer Kirche vor Ort ein Bild zu machen und wünschen Ihnen viel Freude beim Ansehen der einzelnen Pfarreiseiten!

Aktuelle Kurznachrichten können Sie auch auf Facebook finden: Facebook Seelsorgeeinheit Blattenberg.

  

Zur Besinnung

Gott kommt auf uns zu, gehen wir ihm entgegen.

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Mosaik: Cathedral Basilica of Saint Louis (St. Louis), USA                                                                       

Kirche im Heiligen Geist

Lasst uns Kirche sein,
die am Lernen ist.
Die die Fragen der Frauen hört,
die das Suchen der Männer sieht
und nicht bloß uralte Einsicht wiederkäut, sondern ringt.

Lasst uns Kirche sein,
die menschlich ist.
Die warmherzig urteilt,
die weitherzig lehrt,
handfest dient
und nicht nach dem Ansehen,
sondern nach der Straße fragt.

Lasst uns Kirche sein,
die wahrhaftig ist.
Die das Notwendige sagt,
die das Erforderliche bezeugt,
sich nicht an den Spielen der Welt orientiert, sondern am Reich Gottes.

Lasst uns Kirche sein,
die nahrhaft ist:
Die frisches Brot anbietet
und wilden Wein,
die hofft, und nicht bloß redet,
die nicht nur los spricht,
sondern Geborgenheit schenkt.
Lasst uns Kirche sein,
die nach Güte schmeckt
und nach Großmut riecht.

Jacqueline Keune

 

Wir wünschen eine gesegnete Ferienzeit -
und dass die Erholung darüber hinaus anhält!
Mögen Sie viel Freude an den Gaben haben,
die Gott uns mit jedem Tag  beschert!

 

Ausblick

Zwingli und Niklaus klein

Schweizer Lichtgestalten: Huldrych Zwingli und Bruder Klaus - zwei Vortragsabende anlässlich der Gedenkjahre der beiden Landeskirchen

Donnerstag 14. September, 20 Uhr, Pfarreiheim Oberriet: Christoph Sigrist, Pfarrer vom Grossmünster Zürich, referiert über H. Zwingli. Musik: Chor Montlingen


Mittwoch, 27. September, 20 Uhr, evangelisches Kirchgemeindehaus Oberriet-Eichenwies: P. Josef Rosenast, Bruder-Klausen-Kaplan, spricht über Bruder Klaus.
Musik: Kirchenchor Oberriet + Barbara Koller/Orgel


Beide werden uns das Leben und Wirken der beiden grossen Gestalten unserer Kirchengeschichten nahe bringen und daraus Impulse für unser heutiges Christsein geben. Anschliessend wird ein Apero offeriert

Hier das Faltblatt


 

SE-Reise ins Heilige Land von 9. bis 18. April 2018

Wir laden Sie gerne ein, dass Sie sich mit uns auf den Weg zu den Wurzeln unseres Glaubens machen, dorthin, wo alles begann: In jenes Land, in dem Jesus Christus das Licht der Welt erblickte und sich als Licht der Welt offenbarte. Wir werden der Spur Jesu folgen, auf seinen Wegen gehen, auf seine Worte hören, an seinem See verweilen ...
Die Orte und Landstriche, deren Namen wir von der Bibel kennen, haben eine Ausstrahlung, die uns viele Erzählungen der Heiligen Schrift greifbarer und auch begreiflicher macht. Der Bibelübersetzer Hieronymus schreibt im 4. Jahrhundert: „Die Stätten der Kreuzigung und Auferstehung sind denen nützlich, die ihr Kreuz tragen und täglich mit Christus auferstehen." Er selbst bezeichnet das Land, in dem er lebt und später begraben wird als das „fünfte Evangelium".
Dabei verschliessen wir nicht den Blick für die bis heute bewegte Geschichte der Länder Israel und Palästina. Wir werden Menschen begegnen, die im Heiligen Land leben und sich engagieren.
 „Die Lebendigkeit der drei grossen Religionen macht eine Stadt wie Jerusalem bis heute unverwechselbar. Kaum einer wird sich der Faszination des Landes und der Stadt entziehen können. Vielleicht liegt die „Heiligkeit" des Landes und von Jerusalem auch darin, dass an diesem konkreten Ort die Fragen nach der Wahrheit, die frei macht (vgl. Joh 8,32) näher liegen als anderswo." (Georg Röwekamp)

Ich freue mich sehr, dass P. Stephan Dähler svd, Provinzial der Steyler Missionare, mit uns unterwegs sein wird.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich der (Pilger-)Reise der Seelsorgeeinheit Blattenberg mit wachen Sinnen und offenen Herzens anschliessen würden.

PA Gabi Ceric


Für Interessierte findet ein Informationsabend am Freitag, 18. August 2017, um 19.30 Uhr (nach der Messe) mit Ludwig Spirig, Terra Sancta Tours, im Pfarreisaal Montlingen statt.

Zur detaillierten Ausschreibung kommen Sie hier .
Anmeldungen sind bis 31. Oktober an das Sekretariat erbeten.

 

 

Rheintalerwallfahrt nach Einsiedeln

Nähere Informationen hier

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Jubiläumswallfahrt zu Bruder Klaus am 16. September

Faltblatt hier

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Dieses Jahr feiert die Schweiz das 600 Jahr – Jubiläum Bruder Klaus (1417 – 2017).

Ein Anlass, um aus unserer Seelsorgeeinheit eine Wallfahrt nach Sachseln und in den Ranft durchzuführen. Diese findet am Samstag 16. September, statt. In der Tiefe des Ranfts wollen wir bei Bruder Klaus Kraft für unser tägliches Leben schöpfen. In den Pfarreien liegen Faltblätter zur Information auf.

Weitere Auskünfte erhalten sie bei Peter und Resli Mattle 071 761 10 52, welche für die Organisation verantwortlich sind. Aus dem Pastoralteam wird Gabi Ceric die Wallfahrt begleiten.

"Primetime: Stille" - ein spirituelles Angebot unserer Seelsorgeeinheit

Unter der "Primetime" versteht man im Fernsehen die Hauptsendezeit, in der meisten Zuschauer ihre Zeit vor dem Fernseher verbringen. Die "Hauptsendezeit" des Gebetes ist die Stille. Darum ist das stille und persönliche Verweilen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten das Zentrum dieser meditativ gestalteten Gebetszeit. Ein Mal im Monat an einem Sonntag Abend um 19 Uhr laden wir dazu ein.

Die nächsten Termine 2017: 16. April / 14. Mai / 25. Juni / 20. Aug. / 3. Sept. /
29. Oktober / 12. Nov.


 

 

Heilige Anbetung 2017 im Franziskusheim

Anbetungszeiten in der Kapelle Franziskusstrasse 15, Oberriet-Eichenwies
Die Missionsfranziskanerinnen laden Interessierte dazu herzlich ein, jeweils ab 16 Uhr jeden ersten Samstag im Monat:  1. Apr., 6. Mai, 3. Juni, 1. Juli, 5. Aug., 2. Sept., 7. Okt., 4. Nov., 2. Dez. Begleitende Priester sind Pater Thomas Rellstab (Radio Maria) und Pater Milan, SJ.

Programm: 16 Uhr Aussetzung, 16.15 Uhr Beten der Rosenkranzgeheimnisse, Stille, 17 Uhr geistl. Impuls, 17.40 Uhr Rosenkranz der Barmherzigkeit, 18 Uhr Hl. Messe

 

 

  

 Blasius Segen klein

Thema Segnen - Statements von Pfarreiräten

Welche Bedeutung haben für euch Segensfeiern und Segnungen: Hl. Blasius/ Hl. Agatha/ von Kerzen an Mariä Lichtmess? Im Monat Februar gibt es viele Angebote in dieser Richtung.

 

Brigitte Hutter - Pfarreirätin Kobelwald:
Der Blasiussegen zeigt mir, dass Jesus am ganzen Menschen interessiert ist. Die Seele und der Körper bilden eine Einheit und sollten nicht aus dem Gleichgewicht geraten.
Die Agathasegnung ist mir wichtig, weil ich daran glaube dass das gesegnete Brot nicht nur für den Körper sondern auch für den Geist eine heilende Wirkung hat.
Die Kerzensegnung ist mir sehr wichtig. Ich zünde bei mir Zuhause immer Kerzen an. Ich glaube daran dass die gesegneten Kerzen eine beschützende Wirkung auf die ganze Familie haben.

 

Stimmen des Pfarreirates Kriessern:

Ich denke, dass die Segnungen einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung haben. Für mich persönlich ist es wichtig, dass meine Kerzen und Kreuze gesegnet sind.
Rita Steiger

 

Ich finde das wichtige Zeichen und Symbole, die den Menschen Halt geben. Dies sollte unbedingt weitergelebt werden.
Susanna Hutter 

 

Mir bedeutet eine gesegnete Kerze sehr viel! Ich zünde gerne für alltägliche Anliegen oder für Prüfungen, bei Krankheit oder Operationen eine gesegnete Kerze an. Ich fühle mich dann so richtig mit Gott verbunden. Die gesegnete Kerze ist für mich das Symbol der Gottes-Liebe und der Verbundenheit mit Gott. 
Der Blasius Segen ist eine schöne Zeremonie für Jung und Alt. Er sollte unbedingt weitergeführt werden. Er zeigt uns symbolisch, dass Gott uns vor Krankheit bewahrt und uns immer beisteht. Der Blasius Segen ist auch eine schöne Zeremonie für die Kinder und Jugendlichen, wenn sie die wärmenden Kerzen am Hals spüren und der Priester den Segen spricht.  
Uschi Frei

 

Segnungen sind für mich Geschenke Gottes, durch welche wir Kraft und Heilung empfangen dürfen. Ich empfinde die verschiedenen Segnungen als Schutzmantel. Gott ist unser Zentrum und auf ihn hin leben wir.  
Irene Gschwend

 

Diese Segnungen sind für mich Ausdruck des Glaubens, das Gott uns nahe ist, ob es uns gut geht oder schlecht. Diese Segnungen sind für mich sichtbare Zeichen für unsere Bitten, aber gleichzeitig auch Dank für die Gesundheit, das Leben und meinen Glauben. 
Stefan Stieger

 

Die Kerzensegnung finde ich sehr wichtig. Ich kenne in meinem Umfeld doch einige, die bei besonderen Anliegen eine gesegnete Kerze anzünden. Meine Familie macht dies immer im Vertrauen auf Gott. 
Den Blasius Segen kennen wir von der Schule. Man ist als Kind schon immer zur Halssegnung gegangen und tut dies immer noch. Auch die eigenen Kinder lernten den Blasius Segen so kennen. 
Den Agatha-Segen kenne ich zu wenig. Ich weiss von früher, dass das Agathabrot gegen Heimweh helfen soll. 
Roman Germann

 

Aller Segen kommt von Gott, wird aber von Menschen gespendet/gesprochen, schon Aaron wurde von Gott gelehrt, wie er segnen solle. Segnen heisst für mich, im guten Glauben Gutes über einen Menschen aussprechen, das hat nicht einmal direkt etwas mit Religion zu tun. Jesus hat gelehrt, dass der Glaube Berge versetzen kann. Jeder Segen ist „ein Segen“. 
Pius Calzaferri

 

 

Tanja Lüchinger – Pfarreirätin Montlingen  

Nehme ich den Blasiussegen mit, weil es so Brauch ist?  
Kaufe ich das Agathabrot weil ich es immer schon so getan habe?  
Für was brauche ich die Kerzen, die an Lichtmess gesegnet werden?
 
Die Geschichten der beiden Märtyrer machen mir immer wieder aufs neue bewusst, dass es Menschen gegeben hat und gibt, die wie Jesus, für ihre Überzeugung ihr Leben für uns gaben. Der Segen Gottes hat sie gestärkt gegen die Widerstände und das Leid, das sie erdulden mussten. Wie auch ich heute den Segen Gottes annehmen kann, mit der Sicherheit, dass ich mich bei Gott aufgehoben fühlen darf. Das Wissen um diesen gesegneten Beistand, auch von Jesus, im alltäglichen Leben, mit allen Freuden und Sorgen, beruhigt und stärkt mich. Den Blasiussegen und das gesegnete Agathabrot nehme ich in dem Bewusstsein mit, dass mir bei Gesundheit, Krankheit und auch anderen Nöten heiliger Beistand sicher ist. 
 
Eine gesegnete Kerze anzuzünden ist für mich ein Ritual, bei dem ich ganz bewusst den Segen Gottes erbitte, weil ich z.B. eine ungewohnte Situation meistern muss oder meine Kinder fragen, ob ich eine Kerze anzünde, weil ihnen eine Prüfung bevorsteht. 
 
Es ist doch einfach schön, zu wissen, man ist nicht allein, die Liebe von Gott und Jesus ist einfach da und das wird einem bei diesen Ritualen wieder bewusster.

 

 

Monika Knechtle – Pfarreirätin Oberriet 

Einen Segen zu bekommen ist etwas wunderbares. Mit dem Glauben und Wissen, dass ich durch den Segen beschützt bin, ist einiges im Alltag viel leichter. Denn mit der Unterstützung von „oben“ weiss ich, dass ich nicht alleine bin, sondern immer jemand an meiner Seite habe. Und da jeder von uns sein besonderes Talent hat, hat doch auch jeder Heilige und Engel sein besonderes Talent, was in einer Segensfeier gefeiert wird.

 

 

Neu auf unserer SE-Fotogalerie:

- Ausflug der Erstkommunikanten nach Wesen
- Romwallfahrt der Ministranten
- Workshop Labyrinth der Katechetinnen und Katecheten
- Jugendanlässe
- Bilder der 6. Klassfahrt der Schüler der Seelsorgeeinheit
- Treffen aller Pfarrei- und Kirchenverwaltungsräte im Schollenriet
- Worldwide Candle Lighting: Feier zum Gedenken an jene Kinder, die unseren Lebensweg nicht teilen konnten. (13.12.2015)
- Firmung 2015 in Oberriet und Kriessern mit Bischof Markus Büchel (6.9.2015)
- Gottesdienst der Seelsorgeeinheit am Sonntag, 30. August, um 09.00 Uhr in Montlingen

 

  

 Rückblick

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Betriebsausflug aller haupt-und nebenamtlich tätigen Mitarbeiter
der Pfarreien unserer SE

Alle haupt- und nebenamtlich Tätigen der Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit machten sich am 14. Juni auf den Weg um die St. Georgskapelle und den Versuchsstollen Hagerbach im Sarganserland zu besuchen. Am Abend gab es ein gutes Menu an den Ufern des Walensees. Weitere Bilder in der Fotogalerie.

 

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Jugendgottesdienst der Seelsorgeeinheit in Lienz

An diesem Jugendgottesdienst unter der Federführung Christian Schwalds am 19. Mai 2017 haben ganze 28 Jugendlichen teilgenommen und danach beim Apero im Fahrradkeller der Primarschule wegen des Wetters einen gemütlichen Ausklang gehabt.

 

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Ministrantenwallfahrt nach Rom vom 17. April bis 22. April

Impressionen von der Romwallfahrt finden Sie auf unserer Fotogalerie.
Wir wünschen viel Vergnügen beim Ansehen der Bilder!

Die Woche nach Ostern haben über 60 jugendliche Ministranten der fünf Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit Blattenberg in der ewigen Stadt Rom verbracht. Begleitet von den Ortsmesmern bzw. deren Stellvertreterinnen und der Pastoralteammitglieder, Christian Schwald und Gabi Ceric, verbrachten sie unvergessliche Tage im Herzen der katholischen Kirche. Gemeinsam im Glauben unterwegs sein, so könnte man die Wallfahrt zusammenfassen. Der Besuch des Petersdomes und die Teilnahme an der Papstaudienz auf dem österlich geschmückten Petersplatzes waren Höhepunkte des vielfältigen Programmes. Auch die Begegnung mit Yves Frei, dem Gardisten aus Walzenhausen, im Gardequartier hat vielen Jugendlichen Eindruck gemacht. Die Ministranten lernten zudem Glaubenszeugen der Vergangenheit kennen: Petrus und Paulus, Tarcisius und Agnes. Das persönliche Gebet auf der Santa Scala oder beim Entzünden einer Kerze in einer der vielen Kirchen, das gemeinschaftliche Gebet bei Tisch, unterwegs oder im Abschlussgottesdienst stärkte die Spiritualität des einzelnen. Durch die Unterstützung der Kirchenverwaltungen und Pfarrämter wurde diese Reise möglich und die Ministranten so für ihren Dienst in der Kirche vor Ort belohnt. Müde, aber zufrieden und wohlauf kamen sie am vergangenen Samstag Morgen im Rheintal an.

 

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Unser Fastenopferprojekt in Madagaskar / Taratra-CRS

Seit 2008 baut das chinesisches Unternehmen „Main Land“ im Distrikt Fénérive Est, im Nordosten Madagaskars, Zirkon und Ilmenit ab. Das Unternehmen bewegt sich entlang der Küste von einer Abbaustelle zur andern, ohne Behörden oder Bevölkerung zu informieren. Diese stehen den Aktivitäten eher hilflos gegenüber. Das ermöglicht dem Unternehmen, die Rechte der Bevölkerung zu missachten. Die seit 2009 anhaltende politische Krise hat zur Folge, dass Missbräuche kaum je durch den Staat geahndet werden.

Es wurden bereits ganze Fischerdörfer umgesiedelt. Durch den Abbau leidet zudem das Einkommen der lokalen Fischer. Auch der Tourismus, der ebenfalls zum Einkommen der Bevölkerung beiträgt, wird durch die grossen Maschinen am Strand beeinträchtigt.

Catholic Relief Services (CRS) Madagaskar führt seit 2007 in Zusammenarbeit mit verschiedenen Diözesen erfolgreich Projekte zur Stärkung der Zivilbevölkerung durch. Dabei übernehmen die Bischöfe jeweils eine wichtige Rolle als Sprecher für die Bevölkerung gegenüber den Unternehmen. Das vorliegende Projekt arbeitet in vier Gemeinden der Diözese Fénérive Est mit rund 100 000 Einwohner und Einwohnerinnen. Ziel ist, dass die Gemeinden Abgaben aus der Minentätigkeit erhalten und sie transparent verwalten. Dieses Einkommen soll in Form eines Budgets, das von der Gemeinde und der Bevölkerung gemeinsam erstellt wird, zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region verwendet werden.

Das Projektteam von Taratra verfügt über solides Handlungswissen. Sie sind geschult in Projekt- und Finanzmanagment. Sie entscheiden gemeinsam mit der Bevölkerung über die Einnahmen aus den Minen.

Zuerst werden hierzu Führungspersonen ausgebildet. Diese stammen aus der Kirche, es sind Priester, Katechetinnen oder Kommissionsmitglieder, dazu kommen Lehrpersonen und lokale Gemeindebehörden. Danach finden zahlreiche Kurse für die Bevölkerung statt. In diesen lernen sie ihre Rechte kennen. Das Projektteam nimmt dabei konkrete Probleme mit den Minen vor Ort auf. Sie diskutieren diese mit den Kirchenvertretern, den verantwortlichen Behörden und mit Vertretern des Unternehmens. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen zu finden, welche allen zugutekommen.

Vervollständigt wird das Projekt mit Öffentlichkeitsarbeit. Unter anderem gibt es Radiosendungen, welche zu Menschenrechten und zu Rechten und Pflichten der Minen informieren.

 

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Einsatzfreude zeigten die Firmlinge in Oberriet bei der Kirchbürgerversammlung und bei der Rosenverkaufsaktion für das Fastenopfer am 25. März 2017

 

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Workshop Labyrinth

mit Gernot Candolini für die Lehrkräfte im Religionsunterricht unserer Seelsorgeeinheit.
Am 23. März durften die Versammelten erleben, welcher spiritueller Kosmos sich durch die Arbeit mit Labyrinten eröffnen lässt. (Bilder des Workshops in der Galerie dieser Homepage)

Hier eine Meditation zu "Der lange Weg zum Ziel" aus einem der Bücher des Padagogen und Labyrinthbauers Gernot Candolini (G. Candolini, Labyrinth - Inspiration zur Lebensreise, Herder Verlag Freiburg i.B.)

Eine Überraschung haben alle Labyrinthe gemeinsam. Der Weg zieht sich weiter, als es zunächst aussieht. Fast unausweichlich stellt sich der Zweifel ein, ob der Weg sich wohl lohnt, ob er wirklich zum Ziel führt und ob man ihn wirklich zur Gänze gehen muss.
Alles, was kostbar ist, braucht seine Zeit. Alles, was wertvoll ist, ist nicht einfach oder schnell zu haben. Nur Billiges und Beliebiges ist leicht zu erreichen. Wer etwas Besonderes vorhat, wer ein wichtiges Ziel in den Blick nimmt, muss auch mit einem Weg rechnen, der ihm etwas abverlangt. Da sind einige Wendungen zu erwarten und viele, viele Schritte. Geduld und Beharrlichkeit werden von allen erwartet, die ein wertvolles Ziel erreichen wollen.

1000 Schritte gehen.
70-mal 7-mal vergeben.
40 Jahre wandern.
Irgendwann sind wir da.

 

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Happy Valentine - Gottesdienst für Liebende

Auch in diesem Jahr feiern wir am Valentinstag, Dienstag, 14. Februar, um 19.00 Uhr einen abendlichen Wortgottesdienst für Liebende in der St. Valentinskirche Rüthi.

Nach verschiedenen musikalischen Varianten in den vergangenen Jahren wird diesmal die bekannte Klarinettistin Sandra Schmid aus Altstätten zu Gast sein. Begleitet vom langjährigen Organisten Fritz Jurmann spielt sie wie bei diesem Anlass gewohnt Liebeslieder aus verschiedenen Epochen.

Gemeinsames Gebet und Segnung stehen im Mittelpunkt dieser Feier.

Alle, die als Paar miteinander unterwegs sind, als Verliebte und Liebende, Verheiratete oder Nichtverheiratete, Jung und Alt laden wir ein. Schenken Sie Ihrer Beziehung, Ihrer Liebe diese Zeit.

Information / Kontakt: Richard Schmidt, Ressort „Partnerschaft-Ehe-Familie"

 

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Worldwide Candle Lighting – Gedenkfeier für verstorbene Kinder

Liturgiefeier zum Gedenken an jene Kinder, die unseren Lebensweg nicht teilen konnten. Sie fand am Sonntag, 11. Dezember, um 19 Uhr in der Pfarrkirche Oberriet statt und wurde musikalisch von Christine Kurz mit ihrer Harfe begleitet.

Eine weltweite Feier - an jedem zweiten Sonntagabend im Dezember entzünden Betroffene auf der ganzen Welt im Gedenken an ihre Kinder Kerzen. So geht ein Lichtstrahl rund um die Erde.

Dank an Gabi Ceric für die Gestaltung der Feier.



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Filmabende in Rüthi und Montlingen 2016

Am  Freitag, den 25. November 2016 trafen sich 7 Jugendliche in Rüthi und am Samstag, den 10. Dezember 2016 trafen sich 15 Jugendliche in Montlingen aus unserer Seelsorgeeinheit zu gemeinsamen Kinoabenden. Die netten Stunden waren in erster Linie dem Film „Freundschaft Plus“ und dem Thema Beziehungen gewidmet, daneben war aber jeweils auch Zeit zum Austauschen, Essen und Trinken. Auch das gemeinsame Aufräumen hat Spass gemacht. Auf eine Wiederholung freu ich mich jetzt schon und nehme gerne Filmvorschläge entgegen. Euer Jugendseelsorger Christian Schwald, 079 102 68 78. Weitere Bilder in der Galerie unter Jugendanlässe.

 

 

 

6. Klassfahrt der Schüler der Seelsorgeeinheit nach St. Gallen 2016

Alle Schülerinnen und Schüler  der 6. Klasse der Seelsorgeeinheit waren am 5. November eingeladen nach St, Gallen zu fahren, um sich mit der der Pforte der Barmherzigkeit, der Hl. Wiborada und der eigenen Spiritualität zu beschäftigen. Neben dem religiös kulturellen Programm kam auch der Spass nicht zu kurz. (weitere Bilder in der Galerie der Seelsorgeeinheit)

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Gottesdienst mit der Rise-Up Band in Oberriet

Der Gottesdienst zur Bibelübergabe an die 5. Klässsler am Samstag, 05. November in der Pfarrkirche Oberiet und die Ministrantenaufnahme in Kobelwald am 29. Oktober wurde von unserer neu gegründeten Rise-Up Band musikalisch gestaltet.
Wir durften uns auf eine poppig-soulige Feier freuen.
Es waren die ersten beiden Auftritte der jungen Frauen auf diese Weise, denn sie begleiteten den ganzen Gottesdienst musikalisch - es gab also kein Orgelspiel. Ziel soll es sein, dass die Band in jeder Kirche der Seelsorgeeinheit das Jahr über wenigstens einmal spielt und singt.
 

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Rückblick Rätetagung in Kriessern

Am 3. September nahmen sich die Ratsmitglieder unserer Seelsorgeeinheit Blattenberg Zeit, um sich mit dem Seelsorgekonzept zu beschäftigen. Es ist die Grundlage für die pastorale Arbeit in unseren fünf Pfarreien. Darüber hinaus war es eine Einführung aller neuen Räte, die seit den letzten Wahlen ihren Dienst angetreten haben. Als Moderator führte Pfarrer Dr Tom Kellner durch den Tag, der mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier beendet wurde.

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Rückblick - Tauferinnerungsfeier der Seelsorgeeinheit in Oberriet

Am Samstag, 3. September versammelten sich viele Kleinkinder mit ihren Eltern, Taufpaten, Grosseltern in der Pfarrkirche Oberriet. Aus allen Pfarreien der Seelsorgeeinheit Blattenberg waren sie eingeladen, sich zusammen mit ihren Kindern an deren Taufe zu erinnern. „In Gottes Hand geborgen“ führte als Thema durch die Feier. Eltern erzählten in verteilten Rollen das Evangelium von der Kindersegnung Jesu. Höhepunkt war die Segnung mit dem Weihwasser beim Taufbecken, das Entzünden der Taufkerzen an der Osterkerze und das gemeinsame Gebet für die Kinder. Musikalisch wurden sie von Nadine und Dario Canal-Büchel an der Panflöte und an der Orgel begleitet. Viele benützten auch nach der Feier die Möglichkeit zu einem Umtrunk im Pfarreiheim. Die feinen Nussgipfel vom lokalen Bäcker kamen bei allen gut an. Nächstes Mal komme sie mit ihren Kindern bestimmt wieder, meinte eine junge Mutter beim Verabschieden.

 

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Gemeinsame Eucharistiefeier aller Pfarreien der Seelsorgeeinheit

Am Sonntag, 28. August, wurde um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Kriessern eine Eucharistie aller Pfarreien der Seelsorgeeinheit gefeiert. Die Pfarreiangehörigen unserer Seelsorgeeinheit und Gäste waren herzlich eingeladen mitzufeiern.

 

Betriebsausflug der Mesmer, Sekretärinnen und der Seelsorger der Seelsorgeeinheit auf die Insel Mainau

weitere Bilder in der Fotogalery

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Treffen aller Pfarrei- und Kirchenverwaltungsräte

Als wetterfest erwiesen sich die Kirchenverwaltungen und Pfarreiräte der Seelsorgeeinheit Blattenberg. Zum jährlichen Seelsorgeeinheitshöck hatte dieses Jahr die Kirchenverwaltung von Kriessern unter der Leitung von Markus Pfister, der auch als Kreisratspräsident fungiert, geladen. Nach einer interessanten Führung im Schollenriet wurden die Räte für ihren Dienst kulinarisch im Pfarreizentrum von Kriessern gestärkt. Gerade am Beginn einer neuen Amtsperiode ist das gegenseitige Kennenlernen wichtig. Ein Beitrag dazu war dieser Abend, an dem neben den Räten der Pfarreien von Rüthi-Lienz, Kobelwald, Oberriet, Montlingen-Eichenwies und Kriessern auch die Sekretärinnen teilnahmen. (weitere Bilder lassen sich in der Fotogalerie finden)

 

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Aus dem Firmkurs:

Unsere Firmkandidaten gaben ihr Öffentliches "JA" zum Firmweg in diesen Gottesdiensten:

> Kobelwald: Gottesdienst, 30. April 2016, 19.30 Uhr in der Kapelle Hard
> Eichenwies: Gottesdienst, 14. Mai 2016, 17.30 Uhr, Pfingsten
> Montlingen: Gottesdienst, 15. Mai 2016, 10.00 Uhr, Pfingsten
> Rüthi: Gottesdienst, 28. Mai 2016, 18.00 Uhr
> Kriessern: Fronleichnamsgottesdienst, 29. Mai 2016, 08.30 Uhr
> Oberriet: Fronleichnamsgottesdienst, 29. Mai 2016, 10.00 Uhr

 

 

Rückblick: Oberriet: Sterbende und Schwerkranke begleiten

Am Donnerstag, 14. April 2016 stellten Regula Bont und Jutta Cobbioni im gut besuchten Pfarreisaal von Oberriet den Hospiz-Dienst Rheintal vor. Aufgabe der über 30 ehrenamtlichen Begleiter im Rheintal sei es, am Ende des Lebens ein Stück mitzugehen und Sterbende in ihrer Ganzheit anzunehmen und zu achten. In einem Kurzfilm berichtete, ein Angehöriger, der den Dienst in Anspruch genommen hatte: „Es ist ein gutes Gefühl, dass jemand da ist, der Einfühlungsvermögen hat und weiss, wie man mit Schwerkranken und Sterbenden umgeht.“ Der Hospiz-Dienst nimmt den Sterbenden und seine Bedürfnisse in den Blick, aber entlastet auch die Angehörigen: „Es kommt jemand, der noch nicht müde ist, weil die Krankheit schon so lange geht.“ Im Jahr 2015 leistete der Hospiz-Dienst Rheintal, der zwischen Staad und Rüthi tätig ist, 858 Einsatzstunden. Dieses Jahr wurde bereits die Hälfte der Vorjahresstunden erreicht. Begleitende schenken Zeit, sitzen am Bett, lesen vor, durchwachen lange Nächte, hören zu, nehmen Anteil, bringen ein Stück Normalität in das Leben des Kranken, weil sie eine Verbindung zur Aussenwelt darstellen. Ein Mensch, der im Sterben liegt, braucht eine offene Kommunikation. Er möchte nicht, dass ihm alles abgenommen wird: das, was noch möglich ist, und sei es noch so wenig, sollte er selbst machen oder darüber bestimmen können. Er braucht Wertschätzung und Respekt und Menschen um sich herum, die seine Gefühle zulassen und aushalten können. Der Lebensraum, der sich oft auf ein Zimmer oder auch nur auf das Bett und dessen Umgebung beschränkt, soll mit dem gestaltet sein, was ihm wichtig und lieb ist. Oft ändern sich die Bedürfnisse des Sterbenden, vielleicht auch stündlich. Sich auch darauf einlassen zu können, ist eine Anforderung an jene Menschen, die den Sterbenden begleiten. Besonders wertvoll waren die Erfahrungsberichte von Antonietta Söldi und Hans-Ruedi Büchel. Sie sind beide ehrenamtlich im Hospiz-Dienst tätig. Die Zuhörer nützten die Möglichkeit eigene Fragen zu stellen. Gabi Ceric, die Ressortverantwortliche für Diakonie der Seelsorgeeinheit Blattenberg, fasste in ihren Dankesworten zusammen: „Ein Sterbender braucht das offene Dasein anderer und eine Hand, die er ergreifen kann, wenn er Halt sucht.“ Mit angeregten Gesprächen beim anschliessenden Umtrunk schloss der Abend, der von den Frauengemeinschaften und der Seelsorgeeinheit Blattenberg im Jahr der Barmherzigkeit veranstaltet wurde. 

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Foto/Text: Gabi Ceric

 

 

Kleidersammlung für Syrien-Flüchtlinge an der mazedonisch-griechischen Grenze

Es kam ein Dankesbrief von Johann Landolt, Präsident des Rumänien- und Balkan-Hilfswerkes: "Für Ihre schnelle und grossartige Unterstützung möchte ich mich im Namen des Vereins und der syrischen Flüchtlinge recht herzlich bei Ihnen bedanken. Der 40t-LKW konnten wir randvoll bis unter die Decke mit Hilfsgütern beladen. Am gleichen Tag fuhr dieser noch nach Mazedonien zur griechischen Grenze ab. Die überaus schönen Hilfsgüter, welche ich bei Ihnen abholen durfte, weren bestimmt vielen Flüchtlingen in ihrer Not ein wenig Trost schenken. Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich recht herzlich bei Ihnen und würde mich sehr über eine nächste Zusammenarbeit freuen. Auch bedanken wir uns ganz herzlich für die sFr. 160,-- an Transportkosten." Diesen Dank teilen wir äusserst gerne mit allen HelferInnen und SpenderInnen.

 

Statements von neuen Ratsmitgliedern der Seelsorgeeinheit

Es ist interessant zu lesen, welche Beweggründe dazu führen, sich in den Kirchenverwaltungsrat (KVR) oder Pfarreirat (PR) wählen zu lassen. Unsere Pfarreien, aber auch jede Gemeinde und jeder Verein, lebt von diesem
ehrenamtlichen Engagement – daher sei allen ein grosses Dankeschön ausgesprochen, natürlich auch allen amtierenden Räten.

Oberriet
Manuela Oesch, KVR Oberriet
Ich wurde für dieses Amt angefragt. Da meine Töchter ministrieren, dachte ich mir, das soll mein Gemeinschaftsbeitrag in der Kirche sein.

Roland Jäger, KVR Oberriet
Zusammen mit meinen KollegenInnen möchte ich gerne einen Beitrag leisten  für die Gemeinschaft der Kirchgemeinde Oberriet

 

Rüthi-Lienz
Damian Schöbi-Büchel, KVR Rüthi
Jeder Mensch sollte nach seinen Möglichkeiten einen positiven Beitrag für die Allgemeinheit leisten. Leider mangelt es in der Politik zunehmend an Ehrlichkeit und Moral. Als Kirchenverwaltungsrat möchte ich am Aufbau und Gestaltung einer lebendigen und volksnahen Kirche mitwirken.

Karin Schneider-Schmid, KVR Rüthi
Um den Kontakt mit den Mitmenschen vermehrt zu pflegen, übernehme ich gerne das Ehrenamt in unserer Kirchgemeinde. Durch diese Amt will ich mich für und in der Gemeinschaft einbringen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, welche ich für die Allgemeinheit antreten darf.

Ralf Kollefrath-Hardegger, KVR Rüthi
"Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen." (Lk 6,31)
Als ich angefragt wurde, für das Amt des KVR-Präsidenten und den Kollegienrat zu kandidieren, habe ich nicht lange überlegen müssen: Eine Gemeinschaft lebt durch eine aktives Miteinander ihrer Mitglieder.

Die Erwartungen an ein "Gemeinschaftserlebnis" sind heutzutage hoch, die Bereitschaft zur Eigeninitiative leider jedoch eher gering. Das ist bemerkenswert, denn unser Land ist bekannt dafür, dass die einzelne Stimme zählt und durchaus etwas bewirken kann. Meine Motivation ist daher, im Verbund mit Seelsorgeteam, Pfarreirat und der Gemeinde, aktiv Einfluss zu nehmen und die Zukunft unserer Gemeinschaft mitgestalten zu können.

Viktor Büchel, Nadia Schocher und Maria Wenk, PR Rüthi-Lienz, antworten gemeinsam:
- Verbundenheit mit der Kirche (dies gilt für alle)
- Dankbarkeit für das bisherige Leben und dafür etwas zurückgeben
- Man kann nicht immer nein sagen
- Selbst aktiv werden
- Damit die Kirche lebendig bleibt
- Bereitschaft, da es offenbar schwierig ist neue Kräfte zu finden

 

Montlingen-Eichenwies
Patrick Sprenger, KVR Montlingen
38 Jährig, Ich wohne mit meiner Familie in Montlingen. Durch meine Frau und meine zwei Kinder kam ich in den Kontakt mit der Pfarrei. Ich habe mich für den Pfarreirat entschieden, weil mir das farreileben wichtig ist und ich überzeugt bin, dass das Kirchliche Leben sehr viel positives zur Dorfgemeinschaft beitragen kann. Ich freue mich auf eine interessante Zeit und eine gute Zusammenarbeit.

Jasmin Loher, KVR Montlingen
Es macht mir immer viel Freude etwas Sinnvolles und Gutes für die Gemeinschaft zu tun. Ich bin überzeugt, dass wir mit einem tollen Team viele gute Taten vollbringen können. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe.

Denise Lichtensteiger, Aktuarin KVR Montlingen
Meine Beweggründe sind sicher: dass man mich angefragt hat, um eine neue Herausforderung anzunehmen, da ich mit dem Dorf verbunden bin, und zudem weil ich fest an Gott glaube und mich so mehr mit ihm verbunden fühle. (Als zukünftige Aktuarin steht sie nicht auf der Wahlliste, da sie nicht gewählt werden muss.)

Sandra Guerreiro, PR Eichenwies
Ich bin als Pfarreirätin eingetreten, weil ich den Nächsten helfen will, um neue Leute kennen zu lernen, damit ich dem Gottesglaube näher komme, um ein guten Tat zu tun .Wenn wir zusammen halten erreichen wir auch mehr .

Tristan Herrsche, PR Montlingen
Aufgewachsen in einer christlich geprägten Familie mit einem Vater, welcher sehr viel gemeinnützige Arbeit verrichtet, bin auch ich ein wenig vorbelastet. Dies mag mitunter ein Grund dafür sein, dass ich mich sehr spontan für die Mitarbeit im Pfarreirat Montlingen-Eichenwies gemeldet habe. Im Weiteren habe ich so Möglichkeiten, die junge Generation, welche ich vertrete, für das Thema "Kirche/Christentum" ein wenig zu animieren.

Edith Loher, PR Montlingen
Möchte gerne einen Teil am Pfarreileben beitragen.

 

Kriessern
Irene Gschwend-Brehm, PR Kriessern
Ich bin mit dem Glauben aufgewachsen. Der Glaube ist für mich das Fundament des Lebens. Gott ist mein Wegbegleiter, auf den ich immer vertrauen darf. Ich freue mich darauf, mich in einer kleinen Gruppe für die Gemeinschaft einsetzen zu können.

Rita Steiger-Lüchinger, PR Kriessern
Ich möchte zu unserem Glauben stehen und unsere Dorfgemeinschaft unterstützen. Als Mitglied des Pfarreirates kann ich beides miteinander verbinden.

Roman Germann-Rahmer, PR Kriessern
Die Kirche ist für mich schon seit der Jugend ein Ort der Stille, Besinnung, des Gebets und auch ein Ort zum Danke sagen. Da meine Frau als Lektorin und unsere Kinder als Ministranten bereits einen Dienst in der Kirche leisten, stelle ich mich gerne als Mitglied im Pfarreirat zur Verfügung. Es ist mir ein Anliegen, dass solch wichtige Ämter im Dorf besetzt sind, um der Bevölkerung zu dienen.

Susanna Hutter-Thür, PR Kriessern
Die Kirche ist das Fundament für meinen Glauben. Der Glaube an Gott begleitet mich und meine Familie durch das ganze Leben. Er gibt mir Kraft, Zuversicht und Trost, sowohl in guten aber auch in schwierigen Zeiten. Der Glaube ist ein guter Ratgeber, für mich selber aber auch für die Erziehung unserer Kinder. Darum bin ich gerne bereit, meinen Beitrag für die Kirche zu leisten. Ich bin gespannt auf die Herausforderung der Ratsmitgliedschaft.

Monika Frischknecht, KVR Kriessern
Da ich als Zuzügerin jetzt schon über 20 Jahre in Kriessern wohne und mich sehr wohlfühle, möchte ich einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, indem ich mich für ein öffentliches Amt aufstellen lasse.

 

Kobelwald

Daniel Kühnis, KVR Kobelwald
Da ich in den letzten Jahren
mehrheitlich in Verbänden und Kommissionen ausserhalb der Gemeinde engagiert war, war für mich klar, dass ich nach dem Austritt aus diesen, mich mehr lokal engagieren will. Nachdem Daniel Feldmann mich auf die Mitgliedschaft im Rat anfragte, habe ich ja gesagt, weil es für eine gute Sache ist und sich jeder für die Allgemeinheit einsetzen sollte. Egal ob es sich um einen Verein, eine gemeinnützige Verbindung, die Kirche oder ein anderes Engagement handelt.

Edyta Feldmann, PR Kobelwald
Die katholische Kirche verliert in unserer Gesellschaft leider zunehmend an Bedeutung. Immer weniger Menschen sind bereit, sich für Kirche und Pfarrei einzusetzen. Gerade in einem kleinen Dorf wie Kobelwald ist ein lebendiges Pfarreileben aber nach wie vor sehr wichtig. Mit meinem Engagement als Pfarreirätin möchte ich meinen Beitrag zu einem aktiven Dorf- und Pfarreileben leisten.

Tamara Ritter, PR Kobelwald
Ich habe die Aufgabe im Pfarreirat angenommen weil ich es wichtig finde die Kirchgemeinde in einem Dorf wie Kobelwald aufrecht zu erhalten. Ich freue mich auf eine interessante Zusammenarbeit.

 

 

15. Jan. 2017 / 12. Feb./ 12. März / 16. April / 14. Mai / 25. Juni / 20. Aug. / 3. Sept. /29. Oktober / 12. Nov.

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