Information

Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Seelsorgeeinheit!

Unsere Seelsorgeeinheit Blattenberg wurde von Bischof Markus Büchel im März 2009 errichtet. Der Name der Seelsorgeeinheit bezieht sich auf den Blattenberg, wo sich die Ruine des Schlosses Blatten befindet. Diese ist von der Autobahn aus weithin sichtbar.
Der Berg verbindet die beiden politischen Gemeinden Rüthi und Oberriet, auf deren Böden sich die fünf Pfarreien unserer Seelsorgeeinheit befinden: Rüthi-Lienz, Oberriet, Kobelwald, Montlingen-Eichenwies und Kriessern. 

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen, die die ganze Seelsorgeeinheit betreffen
Wir laden Sie herzlich ein, sich von unserer Kirche vor Ort ein Bild zu machen und wünschen Ihnen viel Freude beim Ansehen der einzelnen Pfarreiseiten!

Aktuelle Kurznachrichten können Sie auch auf Facebook finden: Facebook Seelsorgeeinheit Blattenberg.

 

 

Zur Besinnung

Gott kommt auf uns zu, gehen wir ihm entgegen: 

 

Barmherzigkeit

 

Sag dem Blinden nicht,
er solle sehen!
Sag dem Lahmen nicht,
er solle gehen!

Sei du ihm Auge, sei du ihm Licht!
Sei du ihm Führer aus dem Gericht!
Sei du ihm Hand, sei du ihm Fuß!
Sei du im Tun ein Liebesgruß.

Sag dem Tauben nicht,
er solle hören!
Sag dem Stummen nicht,
er soll betören!

Sei du ihm Ohr, sei du ihm Mund!
Sei du ihm Ruhn auf festem Grund!
Sei du ihm Hören, sei du ihm Verstehn!
Sei du ihm Stimme in seinem Ergehen!

 

Sag dem Durstigen nicht,
er hat keine Not!
Sag dem Hungrigen nicht,
er breche sein Brot!

Sei du ihm Nächster auf seinen Wegen!
Sei du ihm Hoffnung, sei du ihm Segen!
Sei du ihm Glaube und Liebe zugleich!
Sei so sein Begleiter in Gottes Reich! 

"Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist" (Lukas 6,36)

 

 

Wir wünschen eine gesegnete Zeit!
Mögen Sie viel Freude an den Gaben haben,
die Gott uns mit jedem Tag  beschert!

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Aktuelles
(siehe auch weiter unten)

 

Herzliche Einladung zur Rheintaler Wallfahrt 2016

Anmeldung über die jeweiligen Pfarrämter

Broschüre zur Rheintaler Wallfahrt

 Rheintaler Wallfahrt Front a 2016

Rheintaler Wallfahrt Programm a 2016

Rheintaler Wallfahrt Programm b 2016


Treffen aller Pfarrei- und Kirchenverwaltungsräte

Als wetterfest erwiesen sich die Kirchenverwaltungen und Pfarreiräte der Seelsorgeeinheit Blattenberg. Zum jährlichen Seelsorgeeinheitshöck hatte dieses Jahr die Kirchenverwaltung von Kriessern unter der Leitung von Markus Pfister, der auch als Kreisratspräsident fungiert, geladen. Nach einer interessanten Führung im Schollenriet wurden die Räte für ihren Dienst kulinarisch im Pfarreizentrum von Kriessern gestärkt. Gerade am Beginn einer neuen Amtsperiode ist das gegenseitige Kennenlernen wichtig. Ein Beitrag dazu war dieser Abend, an dem neben den Räten der Pfarreien von Rüthi-Lienz, Kobelwald, Oberriet, Montlingen-Eichenwies und Kriessern auch die Sekretärinnen teilnahmen. (weitere Bilder lassen sich in der Fotogalerie finden)

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Abschied von Pfarrer Jakob Fuchs

 

"Primetime: Stille" - ein spirituelles Angebot unserer Seelsorgeeinheit

Unter der "Primetime" versteht man im Fernsehen die Hauptsendezeit, in der meisten Zuschauer ihre Zeit vor dem Fernseher verbringen. Die "Hauptsendezeit" des Gebetes ist die Stille. Darum ist das stille und persönliche Verweilen vor dem ausgesetzten Allerheiligsten das Zentrum dieser meditativ gestalteten Gebetszeit. Ein Mal im Monat an einem Sonntag Abend um 19 Uhr laden wir dazu ein.
Termine:   21. August / 25. September / 23. Oktober / 20. November  

 

Aus dem Firmkurs:

Unsere Firmkandidaten gaben ihr Öffentliches "JA" zum Firmweg in diesen Gottesdiensten:

> Kobelwald: Gottesdienst, 30. April 2016, 19.30 Uhr in der Kapelle Hard
> Eichenwies: Gottesdienst, 14. Mai 2016, 17.30 Uhr, Pfingsten
> Montlingen: Gottesdienst, 15. Mai 2016, 10.00 Uhr, Pfingsten
> Rüthi: Gottesdienst, 28. Mai 2016, 18.00 Uhr
> Kriessern: Fronleichnamsgottesdienst, 29. Mai 2016, 08.30 Uhr
> Oberriet: Fronleichnamsgottesdienst, 29. Mai 2016, 10.00 Uhr

Statements von neuen Ratsmitgliedern der Seelsorgeeinheit
(siehe weiter unten)

 

 

 Neu auf unserer SE-Fotogalerie:

- Treffen aller Pfarrei- und Kirchenverwaltungsräte im Schollenriet

- Worldwide Candle Lighting: Feier zum Gedenken an jene Kinder, die unseren Lebensweg nicht teilen konnten. (13.12.2015)

- Firmung 2015 in Oberriet und Kriessern mit Bischof Markus Büchel (6.9.2015)

- Gottesdienst der Seelsorgeeinheit am Sonntag, 30. August, um 09.00 Uhr in Montlingen

- Sozialeinsatz der Firmlinge bei der Einsetzung von Donat Haltiner in Montlingen

- SE-Höck in Kobelwald vom 19.06. und Besuch des Firmspenders am 23.06.
   unter "Firmweg" (24.06.2015)
- Öffentliches Ja der Firmkandidaten unter "Firmweg" (15.05.2015)
- Pfarrinstallation (04.05.2015)
- SE-Mini-(Wall-)-Fahrt nach Rom (20.04.2015)
- Religionslehrkräftetreffen vom 17. März 2015 in Montlingen (18.03.2015)

 

Rückblick

 Oberriet: Sterbende und Schwerkranke begleiten

 Am Donnerstag, 14. April 2016 stellten Regula Bont und Jutta Cobbioni im gut besuchten Pfarreisaal von Oberriet den Hospiz-Dienst Rheintal vor. Aufgabe der über 30 ehrenamtlichen Begleiter im Rheintal sei es, am Ende des Lebens ein Stück mitzugehen und Sterbende in ihrer Ganzheit anzunehmen und zu achten. In einem Kurzfilm berichtete, ein Angehöriger, der den Dienst in Anspruch genommen hatte: „Es ist ein gutes Gefühl, dass jemand da ist, der Einfühlungsvermögen hat und weiss, wie man mit Schwerkranken und Sterbenden umgeht.“ Der Hospiz-Dienst nimmt den Sterbenden und seine Bedürfnisse in den Blick, aber entlastet auch die Angehörigen: „Es kommt jemand, der noch nicht müde ist, weil die Krankheit schon so lange geht.“ Im Jahr 2015 leistete der Hospiz-Dienst Rheintal, der zwischen Staad und Rüthi tätig ist, 858 Einsatzstunden. Dieses Jahr wurde bereits die Hälfte der Vorjahresstunden erreicht. Begleitende schenken Zeit, sitzen am Bett, lesen vor, durchwachen lange Nächte, hören zu, nehmen Anteil, bringen ein Stück Normalität in das Leben des Kranken, weil sie eine Verbindung zur Aussenwelt darstellen. Ein Mensch, der im Sterben liegt, braucht eine offene Kommunikation. Er möchte nicht, dass ihm alles abgenommen wird: das, was noch möglich ist, und sei es noch so wenig, sollte er selbst machen oder darüber bestimmen können. Er braucht Wertschätzung und Respekt und Menschen um sich herum, die seine Gefühle zulassen und aushalten können. Der Lebensraum, der sich oft auf ein Zimmer oder auch nur auf das Bett und dessen Umgebung beschränkt, soll mit dem gestaltet sein, was ihm wichtig und lieb ist. Oft ändern sich die Bedürfnisse des Sterbenden, vielleicht auch stündlich. Sich auch darauf einlassen zu können, ist eine Anforderung an jene Menschen, die den Sterbenden begleiten. Besonders wertvoll waren die Erfahrungsberichte von Antonietta Söldi und Hans-Ruedi Büchel. Sie sind beide ehrenamtlich im Hospiz-Dienst tätig. Die Zuhörer nützten die Möglichkeit eigene Fragen zu stellen. Gabi Ceric, die Ressortverantwortliche für Diakonie der Seelsorgeeinheit Blattenberg, fasste in ihren Dankesworten zusammen: „Ein Sterbender braucht das offene Dasein anderer und eine Hand, die er ergreifen kann, wenn er Halt sucht.“ Mit angeregten Gesprächen beim anschliessenden Umtrunk schloss der Abend, der von den Frauengemeinschaften und der Seelsorgeeinheit Blattenberg im Jahr der Barmherzigkeit veranstaltet wurde. 

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Foto/Text: Gabi Ceric

Kleidersammlung für Syrien-Flüchtlinge an der mazedonisch-griechischen Grenze

Es kam ein Dankesbrief von Johann Landolt, Präsident des Rumänien- und Balkan-Hilfswerkes: "Für Ihre schnelle und grossartige Unterstützung möchte ich mich im Namen des Vereins und der syrischen Flüchtlinge recht herzlich bei Ihnen bedanken. Der 40t-LKW konnten wir randvoll bis unter die Decke mit Hilfsgütern beladen. Am gleichen Tag fuhr dieser noch nach Mazedonien zur griechischen Grenze ab. Die überaus schönen Hilfsgüter, welche ich bei Ihnen abholen durfte, weren bestimmt vielen Flüchtlingen in ihrer Not ein wenig Trost schenken. Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich recht herzlich bei Ihnen und würde mich sehr über eine nächste Zusammenarbeit freuen. Auch bedanken wir uns ganz herzlich für die sFr. 160,-- an Transportkosten." Diesen Dank teilen wir äusserst gerne mit allen HelferInnen und SpenderInnen.

Statements
von neuen Ratsmitgliedern der Seelsorgeeinheit

Es ist interessant zu lesen, welche Beweggründe dazu führen, sich in den Kirchenverwaltungsrat (KVR) oder Pfarreirat (PR) wählen zu lassen. Unsere Pfarreien, aber auch jede Gemeinde und jeder Verein, lebt von diesem
ehrenamtlichen Engagement – daher sei allen ein grosses Dankeschön ausgesprochen, natürlich auch allen amtierenden Räten.

 

Oberriet
Manuela Oesch, KVR Oberriet
Ich wurde für dieses Amt angefragt. Da meine Töchter ministrieren, dachte ich mir, das soll mein Gemeinschaftsbeitrag in der Kirche sein.

Roland Jäger, KVR Oberriet
Zusammen mit meinen KollegenInnen möchte ich gerne einen Beitrag leisten  für die Gemeinschaft der Kirchgemeinde Oberriet

 

Rüthi-Lienz
Damian Schöbi-Büchel, KVR Rüthi
Jeder Mensch sollte nach seinen Möglichkeiten einen positiven Beitrag für die Allgemeinheit leisten. Leider mangelt es in der Politik zunehmend an Ehrlichkeit und Moral. Als Kirchenverwaltungsrat möchte ich am Aufbau und Gestaltung einer lebendigen und volksnahen Kirche mitwirken.

Karin Schneider-Schmid, KVR Rüthi
Um den Kontakt mit den Mitmenschen vermehrt zu pflegen, übernehme ich gerne das Ehrenamt in unserer Kirchgemeinde. Durch diese Amt will ich mich für und in der Gemeinschaft einbringen. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, welche ich für die Allgemeinheit antreten darf.

Ralf Kollefrath-Hardegger, KVR Rüthi
"Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen." (Lk 6,31)
Als ich angefragt wurde, für das Amt des KVR-Präsidenten und den Kollegienrat zu kandidieren, habe ich nicht lange überlegen müssen: Eine Gemeinschaft lebt durch eine aktives Miteinander ihrer Mitglieder.

Die Erwartungen an ein "Gemeinschaftserlebnis" sind heutzutage hoch, die Bereitschaft zur Eigeninitiative leider jedoch eher gering. Das ist bemerkenswert, denn unser Land ist bekannt dafür, dass die einzelne Stimme zählt und durchaus etwas bewirken kann. Meine Motivation ist daher, im Verbund mit Seelsorgeteam, Pfarreirat und der Gemeinde, aktiv Einfluss zu nehmen und die Zukunft unserer Gemeinschaft mitgestalten zu können.

Viktor Büchel, Nadia Schocher und Maria Wenk, PR Rüthi-Lienz, antworten gemeinsam:
- Verbundenheit mit der Kirche (dies gilt für alle)
- Dankbarkeit für das bisherige Leben und dafür etwas zurückgeben
- Man kann nicht immer nein sagen
- Selbst aktiv werden
- Damit die Kirche lebendig bleibt
- Bereitschaft, da es offenbar schwierig ist neue Kräfte zu finden

 

Montlingen-Eichenwies
Patrick Sprenger, KVR Montlingen
38 Jährig, Ich wohne mit meiner Familie in Montlingen. Durch meine Frau und meine zwei Kinder kam ich in den Kontakt mit der Pfarrei. Ich habe mich für den Pfarreirat entschieden, weil mir das farreileben wichtig ist und ich überzeugt bin, dass das Kirchliche Leben sehr viel positives zur Dorfgemeinschaft beitragen kann. Ich freue mich auf eine interessante Zeit und eine gute Zusammenarbeit.

Jasmin Loher, KVR Montlingen
Es macht mir immer viel Freude etwas Sinnvolles und Gutes für die Gemeinschaft zu tun. Ich bin überzeugt, dass wir mit einem tollen Team viele gute Taten vollbringen können. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe.

Denise Lichtensteiger, Aktuarin KVR Montlingen
Meine Beweggründe sind sicher: dass man mich angefragt hat, um eine neue Herausforderung anzunehmen, da ich mit dem Dorf verbunden bin, und zudem weil ich fest an Gott glaube und mich so mehr mit ihm verbunden fühle. (Als zukünftige Aktuarin steht sie nicht auf der Wahlliste, da sie nicht gewählt werden muss.)

Sandra Guerreiro, PR Eichenwies
Ich bin als Pfarreirätin eingetreten, weil ich den Nächsten helfen will, um neue Leute kennen zu lernen, damit ich dem Gottesglaube näher komme, um ein guten Tat zu tun .Wenn wir zusammen halten erreichen wir auch mehr .

Tristan Herrsche, PR Montlingen
Aufgewachsen in einer christlich geprägten Familie mit einem Vater, welcher sehr viel gemeinnützige Arbeit verrichtet, bin auch ich ein wenig vorbelastet. Dies mag mitunter ein Grund dafür sein, dass ich mich sehr spontan für die Mitarbeit im Pfarreirat Montlingen-Eichenwies gemeldet habe. Im Weiteren habe ich so Möglichkeiten, die junge Generation, welche ich vertrete, für das Thema "Kirche/Christentum" ein wenig zu animieren.

Edith Loher, PR Montlingen
Möchte gerne einen Teil am Pfarreileben beitragen.

 

Kriessern
Irene Gschwend-Brehm, PR Kriessern
Ich bin mit dem Glauben aufgewachsen. Der Glaube ist für mich das Fundament des Lebens. Gott ist mein Wegbegleiter, auf den ich immer vertrauen darf. Ich freue mich darauf, mich in einer kleinen Gruppe für die Gemeinschaft einsetzen zu können.

Rita Steiger-Lüchinger, PR Kriessern
Ich möchte zu unserem Glauben stehen und unsere Dorfgemeinschaft unterstützen. Als Mitglied des Pfarreirates kann ich beides miteinander verbinden.

Roman Germann-Rahmer, PR Kriessern
Die Kirche ist für mich schon seit der Jugend ein Ort der Stille, Besinnung, des Gebets und auch ein Ort zum Danke sagen. Da meine Frau als Lektorin und unsere Kinder als Ministranten bereits einen Dienst in der Kirche leisten, stelle ich mich gerne als Mitglied im Pfarreirat zur Verfügung. Es ist mir ein Anliegen, dass solch wichtige Ämter im Dorf besetzt sind, um der Bevölkerung zu dienen.

Susanna Hutter-Thür, PR Kriessern
Die Kirche ist das Fundament für meinen Glauben. Der Glaube an Gott begleitet mich und meine Familie durch das ganze Leben. Er gibt mir Kraft, Zuversicht und Trost, sowohl in guten aber auch in schwierigen Zeiten. Der Glaube ist ein guter Ratgeber, für mich selber aber auch für die Erziehung unserer Kinder. Darum bin ich gerne bereit, meinen Beitrag für die Kirche zu leisten. Ich bin gespannt auf die Herausforderung der Ratsmitgliedschaft.

Monika Frischknecht, KVR Kriessern
Da ich als Zuzügerin jetzt schon über 20 Jahre in Kriessern wohne und mich sehr wohlfühle, möchte ich einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, indem ich mich für ein öffentliches Amt aufstellen lasse.

 

Kobelwald

Daniel Kühnis, KVR Kobelwald
Da ich in den letzten Jahren
mehrheitlich in Verbänden und Kommissionen ausserhalb der Gemeinde engagiert war, war für mich klar, dass ich nach dem Austritt aus diesen, mich mehr lokal engagieren will. Nachdem Daniel Feldmann mich auf die Mitgliedschaft im Rat anfragte, habe ich ja gesagt, weil es für eine gute Sache ist und sich jeder für die Allgemeinheit einsetzen sollte. Egal ob es sich um einen Verein, eine gemeinnützige Verbindung, die Kirche oder ein anderes Engagement handelt.

Edyta Feldmann, PR Kobelwald
Die katholische Kirche verliert in unserer Gesellschaft leider zunehmend an Bedeutung. Immer weniger Menschen sind bereit, sich für Kirche und Pfarrei einzusetzen. Gerade in einem kleinen Dorf wie Kobelwald ist ein lebendiges Pfarreileben aber nach wie vor sehr wichtig. Mit meinem Engagement als Pfarreirätin möchte ich meinen Beitrag zu einem aktiven Dorf- und Pfarreileben leisten.

Tamara Ritter, PR Kobelwald
Ich habe die Aufgabe im Pfarreirat angenommen weil ich es wichtig finde die Kirchgemeinde in einem Dorf wie Kobelwald aufrecht zu erhalten. Ich freue mich auf eine interessante Zusammenarbeit.

 

Abschied und Neubeginn

Amtseinsetzung in Rüthi-Lienz
Am Samstag, 28. November, durften wir in unserer Seelsorgeeinheit den neuen Pastoralassistenten Richard Schmidt und seine Familie willkommenheissen. Im Gottesdienst um 18 Uhr in der Pfarrkirche Rüthi fand die Amtseinsetzung statt.

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

  

 

Zusätzliche Informationen